Lauf Ozolo, lauf!

Kurz vor Abschluss ihres Studiums kreieren die Studenten der Medieninformatik ein eigenes Spiel. Ihr dürft auf ein Endless-Running-Game gespannt sein, dass Doodle Jump und Temple Run bald Konkurrenz machen wird.

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Bachelor der Woche: Medieninformatik und Interaktives Entertainment

Dass die Mischung aus Design und Technik erfolgsversprechend ist, wusste schon Steve Jobs. Dieses Konzeptes bedient sich die Medieninformatik und vereint technisches Know-how mit kreativer Ausbildung zu einem einzigartigen Studiengang.

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„Songs of Destiny“ – Eiskalte Rache

Auch wenn viele Menschen denken mögen, ein digitales Spiel zu entwickeln sei so leicht, wie eins zu spielen – dem ist nicht so ist. Von dem Bild eines Spielers, der in Jogginghose und mit Controller in der Hand vor dem Bildschirm sitzt, kann sich bei der Gamesentwicklung getrost verabschiedet werden. Die Entwicklung eines digitalen Spiels ist harte Arbeit. Das mussten auch die Studenten der Medieninformatik bei ihren Semesterprojekten feststellen.

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Wie entwickle ich mein eigenes Onlinegame?

Auch wenn nicht jeder ein großer Anhänger der digitalen Spielewelt ist, so dürften die Neuerscheinungen der letzten Woche, wie Tomb Raider oder Mass Effect 3 – Citadel an niemanden vorbeigegangen sein. Spiele wie diese begeistern seit Jahrzehnten jung und alt und werden immer beliebter. Die Möglichkeit einmal die Perspektive zu wechseln und vom Spieler zum Entwickler zu werden, bietet sich jedoch nur wenigen.

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Das erste eigene Videospiel: “Red Hood – Who`s afraid of the Big Bad Wolf?”

Vor kurzem stellten die Studenten der Medieninformatik ihre Semesterprojekte vor. Mit dabei waren interaktive Anwendungen, spannende Spielkonzepte und didaktische Lern-Apps für den Alltag. Heute berichten die Entwickler des Onlinespiels Red Hood über ihre Erfahrungen und die harten Entscheidungen der Spiele-Entwicklung. Kommt mit in die spannende Welt von Wolfsmenschen und Rotmänteln.

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Vom Spieler zum Schauspieler: Gamecast forscht zur Medienkonvergenz

Wenn du in die Kamera lächelst, lacht auch dein Avatar – schaust du grimmig, verzieht auch dein digitales Ich die Miene. Computerspiele zocken und gleichzeitig als Schauspieler Gefühle zeigen – was klingt wie Zukunftsphantasien wird durch das Forschungsprojekt Gamecast zur Wirklichkeit.

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Gamescom 2012

Nach drei Jahren ist es für die Hochschule Mittweida und die Forschungsgruppe Gamecast schon zur Tradition geworden, mit einem eigenen Stand auf der Gamescom vertreten zu sein. So verbrachte ein Team aus 4 Studenten auch dieses Jahr wieder sechs interessante, aufregende und anstrengende Tage auf der weltgrößten Messe für Games und interaktives Entertainment.

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Game Design mit Papier und Bleistift

Spielende Studenten, die gemeinsam um einen Tisch sitzen, in der Mitte ein Spielbrett, Figuren oder Würfel – was man sonst höchstens in WG Küchen sieht, konnte man auch diese Woche im Haus 1 finden.

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