Wie du dein Studium in Mittweida am besten finanzierst

Auch im Studium ist ohne Moos nix los. Die Miete will bezahlt werden, das Essen kostet Geld und ab und zu würde man schon ganz gern die Familie in der Heimat besuchen. Doch wie sollst du das alles bezahlen? Das Studieren in Mittweida hat hier einen großen Vorteil, denn hier sind unter anderem die Mieten und sogenannten Lebenshaltungskosten geringer als an fast allen anderen Hochschulorten. Trotzdem fällt das Geld nicht vom Himmel und nicht jeder hat einen Goldesel im Keller. Deshalb hier ein paar Tipps, wie du im Studium über die Runden kommst oder einfach dein Taschengeld aufbessern kannst.

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Ein Wohnheim auf dem Mittweidaer Campus

Wohnen in Mittweida: Verträgliche Preise und kurze Wege

Laut einem Möbelhersteller soll man lieber leben anstatt „nur“ zu wohnen. Das schließt aber ein, dass man erstmal wohnen muss, bevor man leben kann. Mittweida ist da im Vergleich zu anderen Hochschulstädten ein Jackpot. Es gibt viele Angebote zu erschwinglichen Preisen. Der Clou für alle, die ihren Hauptwohnsitz in Mittweida anmelden: ein Willkommenspaket von Stadt und Hochschule im Wert von rund 100 Euro.

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Mehr Service: So hilft dir deine HSMW

Jeder kommt mal an einen Punkt, an dem er Hilfe braucht. Die HSMW unterstützt dich mit verschiedenen Angeboten vor, während und nach dem Studium. Die Mitarbeiter der einzelnen Bereiche sind ausgebildete Fachkräfte, die jederzeit ein offenes Ohr für dich haben – egal in welchen Lebenslagen:

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Genießt euer Studium, denn die Studienzeit ist die schönste Zeit!

Im Gegensatz zu anderen wollte Tobias Burdukat nicht immer nur meckern, sondern wirklich etwas bewegen.Menschen mit seiner Arbeit unterstützen und dabei Engagement über die eigentliche Arbeit hinaus zeigen. Seit Anfang 2017 kann er das. Begeistert erzählt er vom „Dorf der Jugend“ – sein Herzensprojekt, seine Leidenschaft, sein Weg zur Selbstverwirklichung.

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Erik Hilse, Absolvent Medientechnik.

Das ist so viel erfüllender, als nur mit Geld bezahlt zu werden

Erik Hilse lacht herzlich. Er erinnert sich an seine Studienfreundin, die vor ihm im Dreck landet. Das war kein schlimmer Unfall, sondern ein wichtiger Bestandteil eines Videos, das sie für ein Hochschulprojekt gedreht haben. Es ist eine von vielen lustigen und schönen Erinnerungen, die er an sein Studium hat. Bis heute hat er keine Sekunde davon bereut.

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Ich war nie ein typischer Student

Zu Besuch an der alten Hochschule. Eine Weile war Stefanie Engelmann schon nicht mehr hier, nur manchmal besucht sie den einen oder anderen Professor von früher. Langsam und etwas nachdenklich geht sie durch die Labore im Sigmund-Schuckert-Bau. Hier hat sie während ihres Studiums sehr viel Zeit verbracht: Vorlesungen, Seminare und Projekte. Von der Hochschule hat sie viel gelernt- nicht nur für den Beruf, sondern auch über sich selbst. Sie lernte ihre Stärken kennen, als Studentin und als Mutter.

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Praxisintegriert studieren: Industrial Management (B.Eng.)

Hochschulabsolventen sind bei vielen Unternehmen sehr gefragt. Dennoch gibt es einen Zwiespalt, der so alt ist, wie das Studium an sich: Die frisch gebackenen Akademiker sind zwar sehr gut ausgebildet, jedoch fehlen ihnen oft die praktischen Erfahrungen des Arbeitsalltags. Die Hochschule Mittweida hält diesen Zwiespalt durch ein gutes Gleichgewicht an theoretischer und praktischer Ausbildung schon sehr klein und legt noch eine Schippe drauf: Der Bachelorstudiengang Industrial Management kombiniert die Vorteile eines dualen und eines Vollzeitstudiums.

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Das Ziel rückt näher

Zweieinhalb Jahre ist es nun schon her, dass ich mich für den Studiengang Biotechnologie/ Bioinformatik an der Hochschule Mittweida eingeschrieben habe. Bevor ich mich im kommenden Semester meiner Bachelorarbeit widme, wird es mal wieder Zeit für einen Zwischenbericht.

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